» Wir sehen das so: «
Auch das gute alte grafische Gewerbe ist vom Zug der Zeit erfasst worden – Firmen, die diese Entwicklung nicht erkennen konnten, sind verschwunden. Bewährt hat sich die Firma Grob, die schon 1940 Großvater Robert Grob als grafische und galvanoplastische Anstalt übernommen hatte und damit den Grundstein für das heutige Familienunternehmen legte.


Die gute Kombination aus Tradition und Fortschritt waren die Standbeine, als Werner Grob den Beruf des Galvanoplastikers erlernte und 1953 in die Firma eintrat. Das Angebot bestand hauptsächlich aus der Herstellung von Galvanos und Klischees, Stereos und Matern – in der heutigen Berufwelt und damit auch aus dem Sprachgebrauch komplett verschwunden. Werner Grob erweiterte die Unternehmensleistungen um eine Schwarz/Weiss Nyloprint- und Offsetabteilung, der bald eine Offset-Farbabteilung angegliedert wurde.


Nach dem Tod des Großvaters beteiligte der Vater seinen Sohn Jürgen 1973 an der Firma, der jetzt seit 25 Jahren im Familienunternehmen tätig ist. Schon 1993 stellte Jürgen Grob komplett auf Digitale Produktion um. Diese Entscheidung war richtig und die Entwicklung ging weiter. Mit der Übernahme der neuen Räumlichkeiten in Stuttgart-Plieningen konnte sich das Familienunternehmen ständig erweitern und Platz für die Dienstleistungen schaffen, die – heutzutage in der fast ausschließlich computergesteuerten Zeit – das Markenzeichen der Firma Grob – Digitale Medien sind: Umfassender Service rund um die digitale Medienwelt.


Ein Zitat aus der 50 Jahre alten Wirtschaftschronik des Kreises Stuttgart über den Familienbetrieb Grob:
» Das vortrefflich geleitete Unternehmen ist in ständigen Ausbau begriffen.«


Dies gilt auch heute noch in aller Tiefe.


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